Kleines Format

02.07.2017

Tati Strombach-Becher

TSTB KunstrasenTati Strombach-Becher – Druckgrafik vom 9. Juli – 20. Aug. 2017

Tati Strombach-Becher, TSTB, geboren und aufgewachsen in St. Augustin bei Bonn, studierte Bildendene Kunst und Pädagogische Psychologie in Berlin. Neben der druckgarfischen Technik der Radierung befasst sie sich zusätzlich mit der Technik der Lithografie

Ihre Grafiken tragen Bewegungselemente in sich, die mal figürlich konkret sind und mal als gedankliche Form der Linie erscheinen. In einigen Arbeiten der Radierung wird die Line in der Fläche durch den Prägedruck erhöht und erschient somit als Relief.

Die Lithografien entstehen auf einer über 100 Jahre alten Steinpresse. In Anlehnung an die traditionelle Technik wird die Bildthematik mal konventionell mal experimentell im Verlauf der Steinbearbeitung entwickelt. Durch die Kombination der Motive auf verschiedenen Steinen beim Druck entstehen mehrere Variationen eines Bildes/einer Grafik. Am Ende dieses Prozesses steht eine Serie aus verschiedenen Blättern, die thematisch eine Einheit bilden, dabei ist jedes Blatt ein Unikat.

„Die Serie Kunstrasen ist über ihren Titel doppeldeutig, zum einen ist der Bodenbelag anstelle eines gewachsenen Grasrasens gemeint, zum anderen bezieht es sich auf die Schnelllebigkeit des kommerziellen Kunstbetriebs“, so Tati Srombach-Becher.

Zu sehen sind ihre Werke bis zum 20. August. Die Vernissage ist am Sonntag, 9. Juli 2017 von 15 bis 17 Uhr im „Kleinen Format“, Hauptstraße 67, 42555 Velbert-Langenberg. Die Öffnungszeit: Sonntag von 15 bis 17 Uhr und nach Vereinbarung unter Telefon-Nr. 02052/9258363.

 

 

08.05.2017

Daniela Baumann landscapes and love

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Daniela Baumann zeigt in der Zeit vom 21. Mai 2017 bis zum 18. Juni 2017 im „Kleinen Format“ der galerie#23, Hauptstraße 67, in Velbert-Langenberg, Arbeiten aus ihren Werkreihen „ landscapes“ and „love“ .

Die Werkreihe „ landscapes“ entstand nach ihrem artist- in- residence Aufenthalt im Heinrich-Böll-Cottage auf Achill Island, wo sie 2014 als Künstlerin eingeladen war. Ihre Abstraktionen spiegeln die zerfurchte Oberfläche und das raue Klima der irischen Landschaft wieder.

Zum Thema „ Liebe“ arbeitet sie mit imaginären Dialogen, die sie in ihrer eigenen bildnerischen Sprache führt. Sie arbeitet in einem assoziativ abstrakten Stil und  setzt eine reduzierte Schwarz-Weiß Palette ein. Die Essenz ihrer Bildaussage unterstreicht sie durch aufgestempelte Textfragmente.

Dazu präsentiert Alois Biberger seine Klang-Objekte am

Sonntag, 21. Mai 2017 und am 28. Mai 2017 von 15 bis 17 Uhr.

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11.03.2017

Helmut Büchter: 12. März bis 23. April 2017 im Kleinen Format

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Finissage

im “Kleinen Format”, Hauptstraße 67, 42555 Velbert-Langenberg

mit den Werken von Helmut Büchter,

Sonntag, 23. April 2017 von 15 bis 17 Uhr

 

Seine Kunst  ist kritisch, politisch und auch plakativ. „Ein Kunsthistoriker hat mir einmal gesagt, dass ich das Leben male“, so Helmut Büchter. Studiert hat er freie Grafik an der Düsseldorfer Kunstakademie bei Professor Rolf Sackenheim sowie von 1974 bis 1978 Bildhauerei bei Professor Wilhelm Hable.

Vom 12. März bis zum 23. April 2017 zeigt er seine Werke im „Kleinen Format“ der galerie#23 in Velbert-Langenberg, Haupstraße 67. Es sind Menschen, die Angst und Verletzlichkeit zeigen. Gesellschaftspolitische Zustände bilden in der Regel den Ausgangspunkt seines künstlerischen Schaffens. Fotos aus Zeitschriften oder TV-Nachrichten bilden den Fundus, aus dem er seine Bildmotive schöpft.

Seine Gemälde spiegeln die Parallelität von erotischer Werbung und realistischer Gewaltdarstellung in unseren Medien. Seine Kompositionen wirken wie Inszenierungen, als Bühne für Mensch und Tier dient ihm die Landschaft. Jedes seiner Gemälde wirkt erzählerisch wie ein Comic, ohne das die Geschichten auf den ersten Blick einen Sinn ergeben. Es bleibt dem Betrachter überlassen die Zusammenhänge aufzuspüren und globale Themen darin zu erkennen.

Die Finissage ist am Sonntag, 23. April 2017, von 15 bis 17 Uhr. Die Öffnungszeiten sind Sonntag von 15 bis 17 Uhr und nach Vereinbarung unter der Telefonnummer 02052/9258363.

16.11.2016

Tessa Ziemssen

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Ausstellung im „Kleinen Format“, Hauptstraße 67, 42555 Velbert-Langenberg

vom 27. November 2016 – 29. Januar 2017

 

Hiermit laden wir herzlich ein zur Vernissage am

Sonntag, 27. November 2016 von 15 – 17 Uhr.

Die Künstlerin ist anwesend

28.09.2016

Ekkehart Panek: Polymorph

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Finissage, Sonntag, 20. November 2016, von 15 bis 17 Uhr

Vom 16. Oktober bis zum 13. November 2016 zeigt Ekkehart Panek, geboren in Velbert-Neviges, einen Teil seiner neuen Werke im „Kleinen Format“ der galerie#23 in Velbert-Langenberg, Hauptstraße 67. Zu sehen sind kleine Plastiken aus Aluminium und Zeichnungen. Sein Studium hat er als Meisterschüler bei Prof. O.H. Hajek in Karlsruhe absolviert.

Ein wichtiger Aspekt seiner neuen Arbeiten seit 2010 ist die direkte Handarbeit im Material, „deshalb schmelze und gieße ich Aluminium selber und zeichne mit den einfachsten Materialien wie Graphit und Kohle“, wie der Künstler erklärt. Bei der grafischen Arbeit bevorzugt er die Lithografie.

„Meine künstlerische Arbeit basiert auf einer frühen persönlichen Kenntnis und Beziehung zur Kunst und zu den Künstlern der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts, besonders die persönliche Begegnung mit wichtigen Künstlern aus dem deutschen Künstlerbund dieser Zeit.“

Auf der Kenntnis dieser Wurzeln basiert seine persönliche künstlerische Position, die sich mit den Entwicklungen des 21. Jahrhunderts wie z.B. den kulturellen und gesellschaftlichen  Veränderungen durch die  Digitalisierung und  die Globalisierung beschäftigt.

Ein wichtiger Begriff für ihn ist die “Polymorphie”, der sich in seinem bildnerischen Denken wieder findet, das sich weitgehend auf einen realen oder virtuellen dreidimensionalen Raum bezieht. Vielgestaltigkeit heißt Verbindungen und Übergänge finden, Einzelteile und Widersprüche im Ganzen vereinen, aber auch das Ganze in Einzelteile zu strukturieren. Kristallines, Amorphes und Figürliches gehen ineinander über.

Die  Spuren des künstlerisch Handgemachten sind für ihn dabei ein wichtiger bildnerischer Hinweis auf die Notwendigkeit einer unbedingten Orientierung am Maß des Menschen und an der Menschlichkeit.

Die Vernissage ist am Sonntag, 16. Oktober, von 15 bis 18 Uhr. Die Öffnungszeiten während der Ausstellung sind sonntags von 15 bis 17 Uhr und nach Vereinbarung unter der Telefonnummer 02052/9258363.